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In Erinnerung an Henri de la Mote

Manche Kollegen begleiten einen so lange, dass man sich die Weihnachtszeit ohne sie kaum vorstellen kann. Henri de la Mote, Jahrgang 1953, war einer von ihnen.

Ich kenne Henri seit 2009, vermutlich sogar schon länger. Kennengelernt habe ich ihn bei den Heinzelmännchen, der anderen studentischen Arbeitsvermittlung in Berlin, zu der viele Weihnachtsmänner wechselten, als die TUSMA insolvent ging. Henri war einer von ihnen. Angefangen hatte er bei der TUSMA, wo er zwei Jahre lang Oberweihnachtsmann war. Als er anfing, mit dem Weihnachtsbüro zusammenzuarbeiten, erzählte er uns, dass er schon seit über 30 Jahren Weihnachtsmann sei.

Bei uns besuchte Henri am Heiligabend Familien und trat bei Vorweihnachtsaufträgen auf. Wir standen im regelmäßigen Austausch über Familien, Erlebnisse und unsere gemeinsamen Standards, so wie wir sie 2008 mit anderen Agenturen im Ehrenkodex des Weihnachtsmannes verkündet hatten. Es war ein freundschaftliches und kollegiales Verhältnis.

Henri war ein lieber, netter Weihnachtsmann und ein Kollege, auf den man sich verlassen konnte. Auch die Familien konnten sich darauf verlassen, dass er ihnen einen wundervollen Heiligabend schenkte.

Henri ist verstorben. Er fehlt uns.

Lieber Henri: Danke für deine Verlässlichkeit, deine Freundlichkeit und für all die Weihnachtsabende, die du Familien geschenkt hast.

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Kannten Sie Henri oder haben eine Erinnerung an ihn? Oder gibt es einen Weihnachtsmann, Engel oder Nikolaus, dessen Geschichte hier stehen sollte? Wir freuen uns über Ihre Nachricht. Weitere Erinnerungen finden Sie auf unserer Seite Weihnachtsmann Geschichten, zum Beispiel an Frank Knorre.

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